Sprich. Tipp nicht.
Q-RO ist eine Tastatur für Android. Mikrofon drücken, reden, fertiger Text im Feld. In jeder App, ohne Konto, mit deinem eigenen KI-Schlüssel.
Reden kam vor dem Schreiben. Gedanken aus dem Kopf zu bekommen ging über die Stimme immer schneller als über die Hände, und genau da setzt Q-RO an.
So funktioniert es
Einmal einrichten, danach drei Handgriffe.
Tastatur aktivieren
Q-RO meldet sich in Android als Tastatur an. Du gibst sie einmal in den Systemeinstellungen frei und wählst sie danach im Textfeld wie jede andere.
Sprechen
Mikrofon drücken und losreden. Die Aufnahme geht an die Spracherkennung deines Geräts, auf den meisten Android-Geräten ist das die von Google.
Fertiger Text im Feld
Auf Wunsch räumt ein KI-Modell das Transkript auf: Zeichensetzung, Füllwörter, deine eigenen Begriffe. Der Text landet in der App, in der du gerade schreibst.
Ein Blick in die App
Q-RO Mobile läuft als Beta auf Android.
Screenshots aus der Android-Beta, Stand September 2026. Oberfläche auf Englisch gezeigt.
Was Q-RO kann
Ausgelegt darauf, dass du es jeden Tag benutzt, überall im System.
Sprach-Tastatur für jede App
Q-RO sitzt als Tastatur im System und ist damit überall da, wo du sonst tippst: Chats, Formulare, Notizen, Suchfelder.
Vier Aufnahme-Modi
Diktat räumt den gesprochenen Text auf, Frage antwortet dir, Übersetzung schreibt in eine von zehn Zielsprachen, und Skill wendet deine eigene Vorlage an, etwa für E-Mails oder Stichpunkte. Umschalten kostet einen Tipp.
Dein Anbieter, dein Schlüssel
Anthropic, OpenAI oder OpenRouter. Du trägst deinen eigenen Schlüssel ein und zahlst deinen Verbrauch direkt dort. Bei uns brauchst du kein Konto.
Glossar und eigenes Board
Deine Namen und Fachbegriffe schreibt Q-RO so, wie du sie hinterlegst; markiertes Wort antippen, richtige Schreibweise eingeben, fertig. Häufige Textbausteine liegen auf dem Board und gehen mit einem Tipp ins Feld.
Verlauf und Vorlesen
Die letzten 50 Diktate bleiben in der App, mit Original und Ergebnis, zum Nachlesen und Wiedereinfügen. Vorlesen geht mit der Stimme des Systems oder über OpenAI und ElevenLabs.
Zwölf Diktatsprachen, sieben Themes
Die Sprache wählst du direkt in der Tastatur. Die Themes reichen von Lavender Mist bis Ink & Paper.
Datenschutz
Was rausgeht, wohin es geht, und was in der App bleibt.
Die Spracherkennung
Q-RO gibt die Aufnahme an den Spracherkennungsdienst weiter, der auf deinem Android läuft. Auf den meisten Geräten ist das der von Google, und der erkennt je nach Gerät und Einstellung auf dem Gerät oder auf Googles Servern. Zu uns kommt kein Audio, wir betreiben keinen Server.
Was an das KI-Modell geht
Bei eingeschalteter Nachbearbeitung geht der Prompt, das Transkript und deine Einträge aus Glossar und Board an deinen Anbieter. Der Name der App, in der du schreibst, geht nicht mit. Der Fenstertitel nicht, die geöffnete Seite nicht, und der Text, der schon im Feld steht, auch nicht.
Die Voreinstellung
Ab Werk ist OpenRouter mit einem kostenlosen Modell eingestellt. Bei kostenlosen Modellen behalten sich die Anbieter dahinter vor, Eingaben zu speichern und für Training zu verwenden. In den Einstellungen stellst du auf ein bezahltes Modell oder einen anderen Anbieter um, oder du schaltest die Nachbearbeitung ab. Dann landet das Rohtranskript im Feld und es geht gar nichts raus. Bleibst du bei OpenRouter, kannst du in den Datenschutz-Einstellungen deines Kontos verlangen, dass nur Anbieter ohne Datenspeicherung (Zero Data Retention) verwendet werden; die kostenlosen Modelle fallen damit weg.
Was in der App liegt
Verlauf, Glossar, Board, Skills und dein Schlüssel liegen in der App, der Schlüssel verschlüsselt. Die Aufnahme selbst wird nirgends abgelegt, nur der Text. Solange Androids Backup für Q-RO eingeschaltet ist, sichert Android diese Daten mit in dein Google-Konto; abschalten kannst du das in den Android-Einstellungen beim Backup.
Kein Konto, keine Telemetrie
Q-RO braucht keine Anmeldung und zählt nicht mit, was du damit machst. Keine Analytics, kein Crash-Reporting im Hintergrund. Fehlerberichte schickst du selbst, wenn du willst.
Zum Quellcode
Q-RO Mobile kommt als signiertes Android-Paket. Offen liegt der Code derzeit nicht, nach dem Release kann sich das ändern.
Preise
Die Preise stehen noch nicht fest. Wer auf der Warteliste ist, bekommt sie zum Launch günstiger.
Zum Ausprobieren
Beste Wahl für Vielnutzer
Launch-Angebot, limitiert
Häufige Fragen
Geht meine Stimme in die Cloud?
Zu uns nicht, wir haben keinen Server. Die Erkennung übernimmt der Dienst deines Geräts. Auf den meisten Android-Geräten ist das Google, und der erkennt im Normalfall auf seinen Servern. Ob dein Gerät auch offline erkennt, hängt am Gerät und an den Sprachpaketen, die dort installiert sind.
Welche Plattformen werden unterstützt?
Android ab Version 7.0. Q-RO Mobile läuft als Beta und wird laufend erweitert.
Wie komme ich an die Android-Beta?
Über die Warteliste. Der Test läuft derzeit in kleinem Kreis; wer eingetragen ist, bekommt Bescheid, sobald wir öffnen.
Brauche ich eine Internetverbindung?
Für die Nachbearbeitung, den Frage-Modus und die Übersetzung ja, die gehen mit deinem Schlüssel an deinen Anbieter. Die Erkennung selbst hängt an deinem Gerät: kann es offline erkennen, läuft das auch ohne Netz. Ohne Verbindung oder ohne eingetragenen Schlüssel landet das Rohtranskript im Feld.
Was kostet es?
Die Preise werden zum Launch bekannt gegeben. Wartelisten-Mitglieder erhalten einen Launch-Rabatt und Zugang zum Lifetime-Angebot.
Bringe ich meine eigenen KI-Schlüssel mit?
Ja. Du trägst deinen Schlüssel für Anthropic, OpenAI oder OpenRouter ein, er liegt verschlüsselt in der App. Bei OpenRouter gibt es kostenlose Modelle, damit kannst du ohne Kosten anfangen, und die App zählt dir mit, wie viele Anfragen davon heute durch sind; was die Anbieter dahinter mit deinen Eingaben machen dürfen, steht oben unter Datenschutz.
Was kann Q-RO mehr als die Spracheingabe, die mein Gerät schon hat?
Die gewohnte Spracheingabe schreibt mit, was du sagst. Q-RO räumt danach auf: Füllwörter fliegen raus, die Zeichensetzung kommt rein, und deine eigenen Begriffe stehen richtig da. Dazu kommen Frage-, Übersetzungs- und Skill-Modus, Verlauf und Board, alles direkt in der Tastatur.
Früh dabei sein
Wer auf der Warteliste steht, kommt in den offenen Test und zahlt zum Launch weniger.
Die Anmeldungen verwaltet Buttondown, mit Double-Opt-In und nach DSGVO. Abbestellen kannst du jederzeit.